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Wir im Kreis Höxter

Tag der offenen Tür im St. Josef Hospital in Bad Driburg

Beim Tag der offenen Tür der Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge (KHWE) im St. Josef Hospital in Bad Driburg, das gleichzeitig sein 50jähriges Bestehen feierte, waren die Selbsthilfeorganisationen aus dem Kreis Höxter bestens und prominent vertreten. Während im Parterre die beiden Gruppen Schlaganfall Bad Driburg und Herz OWL Steinheim die zahlreichen Besucher der Veranstaltung mit vielen Informationen über ihre Selbsthilfearbeit versorgten, gehörte der Flur des ersten Stocks des Krankenhauses ganz den Selbsthilfegruppen. SELBST.HILFE.SUCHT. e.V. Willebadessen präsentierte unter dem Banner des Selbsthilfebüros des PARITÄTISCHEN aus Höxter zusammen mit dem Freundeskreis Suchtkrankenhilfe Steinheim umfangreiches Informationsmaterial und viel individuelle Beratung zum Thema Suchtkrankheiten der verschiedensten Art und hier besonders die Möglichkeiten der Selbsthilfegruppen bei der Unterstützung für einen zufriedenen abstinenten Lebenswandel. Desweiteren waren mit breitem Sach- und persönlichen Beratungsangebot dabei: Die Selbsthilfegruppe Zöliakie, die Selbsthilfegruppe Angst und Depression Bad Driburg, der Verein der Angehörigen psychisch Kranker aus Steinheim sowie die Selbsthilfegruppe Fibromyalgie aus Höxter.

Knappschafts-Klinik Bad Driburg erhält Auszeichnung

Selbsthilfe unterstützt die Gesundung

Bad Driburg. Selbsthilfegruppen unterstützen Menschen mit Behinderung bei der Bewältigung
der Folgen ihrer Krankheit. Die Knappschafts-Klinik Bad Driburg erhielt zum
zweiten Mal die Auszeichnung „Selbsthilfefreundliche Rehabilitationsklinik“ vom Netzwerk
Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen.
Die Selbsthilfe ist als wichtige Ergänzung in der gesundheitlichen Versorgung anerkannt
und etabliert. Als eine wichtige Säule im Gesundheitswesen wird die gesundheitsbezogene
Selbsthilfe von den Krankenkassen gefördert.
Laut Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) leistet die Selbsthilfe einen
entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Behinderung
und ergänzt, dass in Selbsthilfegruppen von einer Krankheit betroffene Menschen
und ihre Angehörigen zusammen finden. Damit gibt die Selbsthilfe aufgrund der
eigenen Betroffenenkompetenz wertvolle und unverzichtbare Impulse auf dem Weg zu
einer inklusiven Gesellschaft, wie sie die UN-Behindertenrechtskonvention fordert.
In Kooperation mit Patientenverbänden, regionalen Selbsthilfegruppen und dem Selbsthilfe-
Büro Höxter des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes wurden im Jahr 2014 erstmals
die Qualitäts-Kriterien der Netzwerkes Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung
im Gesundheitswesen umgesetzt und selbsthilfefreundliche Strukturen in der
Knappschafts-Klinik geschaffen.
Seit der erstmaligen Auszeichnung gab es einen regelmäßigen Austausch mit den
Selbsthilfegruppen und dem Selbsthilfe-Büro Höxter. Es wurden gemeinsame Veranstaltungen
wie Vorträge zur Gesundheitsbildung und eine Tagung für Sozialarbeiter durchgeführt.
Die Kontaktvermittlung von Patienten zu Selbsthilfegruppen ist die Hauptaufgabe
der Zusammenarbeit.
Für das Jahr 2017 wird es wieder einige gemeinsame Veranstaltungen wie Vortragsveranstaltungen
zu Gesundheitsthemen und Netzwerktreffen zur Selbsthilfeförderung geben.

Die kooperierenden Selbsthilfegruppen sind:
• Selbsthilfegruppe für Herz-Kreislauf-Erkrankte und deren Angehörige in
Ostwestfalen-Lippe (OWL)
• Defi Selbsthilfe OWL - Gruppe Höxter
• Deutsche Parkinson Vereinigung e.V., Regionalgruppe Bad Driburg/Warburg
• Deutsche Rheuma-Liga NRW e.V., Arbeitsgemeinschaft Warburg
• Kreuzbund e.V., Gruppe Höxter
• Selbsthilfegruppe Ängste Bad Driburg
• Selbsthilfegruppe Depressionen Bad Driburg
• Diabetiker-Selbsthilfegruppe Warburg
• Selbst. Hilfe. Sucht Willbadessen e.V.

Informationen im Internet:
www.selbsthilfefreundlichkeit.de
www.nakos.de

Netzwerk zur Förderung der Selbsthilfe und Überreichung des Zertifikats „Selbsthilfefreundliche Rehabilitationsklinik“
Von links: Albin Escher, Selbsthilfegruppe
Ingrid Frühling-Oelke, Selbsthilfegruppe
Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin
Ute Mertens, Selbsthilfe-Büro Höxter
Silke Flock, Selbsthilfegruppe
Antje Drewes, Selbsthilfebeauftrage der Klinik
Alexander Schunicht, Verwaltungsleiter

Lesung mit Dr. Eckart von Hirschhausen

Plakat zur Bewerbung der Lesung mit Dr. Eckart von Hirschhausen

Zur 20. Frauenaktionswoche im März nächsten Jahres veranstaltet der Paritätische in Höxter in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten eine Lesung mit Dr. Eckart von Hirschhausen.

Der Moderator, Mediziner, Zauberkünstler, Kabarettist und Schriftsteller Eckart von Hirschhausen liest aus seinem aktuellen Bestseller „Wunder wirken Wunder“. Welche Kraft haben positive und negative Gedanken? Wieso täuschen wir uns so gerne? Und wenn wir so viele Möglichkeiten haben, mit dem Geist den Körper zu beeinflussen – warum tun wir es so
selten gezielt? Mit viel Humor zeigt Eckart von Hirschhausen, wie Sie bessere Entscheidungen für Ihre eigene Gesundheit treffen, was jeder für sich tun und vor allem auch lassen kann.

Zum „Aufwärmen“ wird uns zur Begrüßung die Poetry-Slammerin Jessica Kreuzer aus Höxter mit selbstgemachter Lyrik unterhalten.

Nach der Lesung haben die Gäste Gelegenheit, sich bei Brezeln und Getränken auszutauschen, das aktuelle Buch „Wunder wirken Wunder“ zu erwerben und es von Eckart von Hirschhausen signieren zu lassen.

Selbstverständlich sind zur Lesung Frauen und Männer eingeladen.

Konferenz der Mitglieder des Paritätischen in Höxter

Am Donnerstag, 15. September fand in den Räumen der Aktion Silberfisch e. V. die jährliche Konferenz der Mitglieder im Paritätischen in Höxter statt.
Neben einem interessanten Vortrag über "Familienfreundlichkeit in sozialen Einrichtungen und Diensten" des Kompetenzzentrum für Frau und Beruf OWL, fanden auch Vorstandswahlen statt.

Die Landesvorsitzende des Paritätischen Elke Schmidt-Sawatzki ehrte den ersten Vorsitzenden Hans Markus, der nach 12-jähriger Arbeit im Vorstand, sein Amt aufgibt.

Lesen Sie hierzu den Pressetext:

Eine Frau überreicht einem Herrn ein Geschenk

v. l. Hans Markus (Lebenshilfe Höxter), Elke Schmidt-Sawatzki (Landesvorsitzende des Paritätischen NRW)

Konferenz der MItglieder

v. l. Ellen Kanbach, Andreas Fuhrmann, Gisela Lause, Heinrich Lühring, Thomas Knopf, Hans Markus, Matthias Daniel, Kathrin Jäger.
Es fehlt Elke Schmidt-Sawatzki, Marion Kleine, Jerome Major und Rüdiger Multhaup.

Am Sonntag, den 19. Juni 2016 war der Paritätische Höxter bei dem Tag der Generationen in Beverungen vertreten. Der Paritätische hat über sowohl über seine Arbeit als auch über bestehende Selbsthilfegruppen des Kreises Höxter informiert. Auch die Taschengeldbörse war vor Ort und informierte Interessierte über ihr Angebot.
Hier finden Sie den link zur Pressemitteilung der Beverunger Rundschau.

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Aktionstage "Sucht hat immer eine Geschichte"

  --- 02.09. bis 09.09.2016 im Kreis Höxter ---

In der Zeit vom 02. bis 09.09.2016 werden zum vierten Mal die Aktionstage „Sucht hat immer eine Geschichte“, welche vom MGEPA gefördert werden, im Kreis Höxter stattfinden. Die Organisation der Aktionstage liegt federführend bei der Suchtprävention der Sucht- und Drogenberatung im Beratungszentrum Brakel. Der Landrat des Kreises Höxter, Herr Friedhelm Spieker, unterstützt die Initiative und übernimmt die Schirmherrschaft.

Die Ziele der Öffentlichkeitskampagne sind die Sensibilisierung der Bevölkerung für die Ursachen von Sucht, die Förderung von persönlichen Fähigkeiten, die vor Suchtmittelmissbrauch schützen sowie die Vernetzung im Bereich Sucht und Suchtvorbeugung.

Näheres zur Veranstaltung findet Sie hier http://www.bz-brakel.de/aktuellesbz.html

Vertreter aus Politik und Gesellschaft im Gespräch mit dem Netzwerk Barrierefreiheit

Teilhabe ohne Barrieren im Fokus
MdB Hubert Hüppe im Gespräch mit Netzwerk Barrierefreier Kreis Höxter


Teilhabe ohne Barrieren in unserer Gesellschaft – Wunsch oder Wirklichkeit? Dieser Frage ging das Netzwerk Barrierefreier Kreis Höxter bei seiner Veranstaltung in Bad Driburg nach.

2009 hat Deutschland die UN Behindertenrechtskonvention ratifiziert. Doch was ist seit dem passiert? Im Gespräch mit MdB Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für Menschen mit Behinderung 2010-2014, stellte das Netzwerk die Umsetzung nun auf den Prüfstand. „Schaut man auf die vergangene Zeit zurück, so lassen sich erste Schritte der Verbesserung erkennen“, so Inge Paare-Renkhoff vom Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter, Kontaktstelle Höxter. „Dennoch sind viele weitere Schritte notwendig, um endlich volle Teilhabe in allen Lebensbereichen zu verwirklichen. Dabei geht es nicht nur um bauliche Barrieren, sondern auch um Barrieren in den Köpfen der Menschen“, so Paare-Renkhoff.
MdB Hubert Hüppe stellt Teilhabe als grundlegendes Menschenrecht dar, hierbei handele es sich nicht um eine Speziallösung für Menschen mit Behinderung. „Wer Inklusion will sucht Wege, wer Sie verhindern will Begründungen“, so fasst Hüppe seine Erfahrung zusammen. Hüppe fordert, dass eine Wertung gesetzlicher Regelungen erfolgen muss, damit der Mensch vor Denkmalschutz und Bauordnungen im Fokus steht. Ebenso fordert er den Abbau von Bürokratie: „Unterstützung muss dem Menschen folgen, nicht der Mensch hinter der Unterstützung herlaufen“, so Hüppe zu seiner Vision.
  „Barrierefreiheit scheint manchmal als Herausforderung, die viele Hürden zu überwinden hat“, so Martin Kölczer, Baudezernent der Stadt Bad Driburg. „Doch wer nicht mit ersten Schritten beginnt, der wird sein Ziel nicht erreichen“, so ermutigt Köczer, bauliche Barrieren nach und nach zu beseitigen und hierbei die Erfahrung der Menschen mit Behinderung als Experten einzubeziehen.
„Barrierefreiheit ist für gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen unverzichtbar. Dennoch ist gelebte Inklusion immer noch vor viele Hindernisse gestellt “, so Kathrin Jäger, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes im Kreis Höxter. „Es braucht Menschen, die immer wieder ihre Stimme für diese Teilhabe erheben, die den Fokus auf dieses Thema legen und sensibilisieren!“, ruft Jäger auf. Sie dankte den ehrenamtlichen Mitgliedern des Netzwerkes „Barrierefreier Kreis Höxter“ herzlich für ihr jahreslanges Engagement.
Die Veranstaltung bildete den Abschluss der Wanderausstellung „Warum eigentlich nicht? Barrierefreiheit zwischen Wunsch und Wirklichkeit“. Mehr als zwei Jahre hat sie an verschiedenen Standorten im Kreis Höxter inklusive Einblicke gegeben. Die Ausstellung stellt Barrieren in verschiedenen Lebensbereichen dar und lädt zur Auseinandersetzung ein, wie der Weg zur Barrierefreiheit gelingen kann. Interaktive Ausstellungsmodule möchten Gedanken in Bewegung bringen und zeigen das Thema Barrierefreiheit im Kreis Höxter aus verschiedenen Perspektiven. Die Ausstellung ist noch bis zum 6. November in der Knappschafts-Klinik, Georg Nave Straße 28 in Bad Driburg zu sehen.
Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos. Weitere Informationen sind beim Paritätischen im
Kreis Höxter unter 05271-38 00 42 oder hoexter@paritaet-nrw.org erhältlich.

Kreisfamilienfest in Warburg

Am 31. Mai 2015 fand im Schulzentrum in Warburg das Kreisfamilienfest statt. Neben dem Paritätischen Kreisgruppe Höxter/Selbsthilfe-Büro waren auch die Selbsthilfegruppe Suchtgefährdete und Betroffene Beverungen, der Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe Steinheim, die Rheuma-Liga Warburg sowie der Verein der Angehörigen psychisch Kranker im Kreis Höxter vertreten.

Betroffene früher erreichen - Knappschafts-Klinik Bad Driburg erhält Auszeichnung als „Selbsthilfefreundliche Rehabilitationsklinik

Der Paritätische in Höxter mit neuer Geschäftsführung
Kathrin Jäger tritt Nachfolge von Kerstin Weitemeier an

Mit einem Wechsel der Geschäftsführung startet der Paritätische in Höxter in das neue Jahr. Kerstin Weitemeier verlässt die Kreisgruppe und wechselt in die Kreise Soest/Hochsauerland. Ihre Nachfolge hat nun Kathrin Jäger angetreten.
„Sechs Jahre war Kerstin Weitemeier als Geschäftsführerin unserer Kreisgruppe tätig und hat sich engagiert für die sozialen Belange im Kreis Höxter eingesetzt“, so der stellvertretende Vorsitzende der Kreisgruppe, Heinrich Lühring. „Solidarität zu fördern und für gerechte Lebensbedingungen einzutreten waren zentrale Anliegen Weitemeiers“ resümiert Lühring. Besonders blickt der Vorstand auf ihr Engagement in der Förderung der Selbsthilfe sowie im Netzwerk „Barrierefreier Kreis Höxter“ zurück – Die Ausstellung „Warum eigentlich nicht? Barrierefreiheit zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ tourt durch den Kreis Höxter und sensibilisiert für ein Leben mit Behinderung.

Bei seiner Vorstandssitzung hat der Vorstand nun Kathrin Jäger als neue Geschäftsführerin in ihr Amt eingeführt. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und die Arbeit mit den und für die Mitgliedsorganisationen des Paritätischen im Kreis Höxter“, so Jäger. Schwerpunkte sieht die Dipl. Sozialpädagogin unter anderem in den Bereichen Chancengleichheit durch Inklusion und Integration, der Begegnung des demographischen Wandels sowie der Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der Unterstützung der Selbsthilfe.

Die Abschlussveranstaltung mit Auszeichnung und Überreichung des Zertifikats fand am Di. 25. November in einen kleinen festlichen Rahmen in der Knappschaft Klinik in Bad Driburg statt.
Die Knappschaft Klink Bad Driburg hat das innovative Konzept „Selbsthilfefreundlichkeit als Qualitätsmerkmal“ der Initiative Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen umgesetzt.
Die kooperierenden Selbsthilfegruppen, die Selbsthilfebeauftragte und das Selbsthilfe-Büro Kreis Höxter erarbeiten im Ablauf eines Jahres gemeinsam Maßnahmen zu den 5 Qualitätskriterien vom Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit. Das Ergebnis ist eine verlässliche gestaltete Kooperation auf Augenhöhe zwischen den beteiligten Selbsthilfegruppen und der Kanppschaft-Klinik.
Frau Liesener, Koordinatorin vom Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen aus Berlin gratulierte allen Beteiligten und übereichte Herr Schunicht und der Chefärztin Frau Dr. Augsten feierlich das Zertifikat.

Aktionstag " Die Mitmach-Gesellschaft" im Kreis Höxter

Am 13. September 2014 fand im Petrus-Legge-Gymnasium in Brakel der erste Aktionstag " Die Mitmach-Gesellschaft" im Kreis Höxter statt. Auch der Paritätische Kreisgruppe Höxter / Selbsthilfe-Büro war vertreten. Er präsentierte sich zusammen mit dem Sozialverband VDK Kreisverband Höxter, dem FFZ (Familien- und Frauenzentrum Brakel) und dem ambulanten Kinderhospizdienst Paderborn-Höxter an einem Gemeinschaftsstand .

Der Sozialverband VDK, Kreisverband Höxter

Martina Gittel vom Selbsthilfe-Büro Kreis Höxter gibt Auskunft
zum ehrenamtlichen Einsatz der Selbsthilfegruppen im Kreis Höxter.

Das Familien- und Frauenzentrum Brakel

Der Kinderhospizdienst Paderborn-Höxter

Das „Netzwerk barrierefreier Kreis Höxter“ hat sich zum Ziel gesetzt, den Kreis Höxter für behinderte Menschen lebenswert zu machen. Kerstin Weitemeier, Moderatorin des Netzwerkes: „Wir wollen das Augenmerk darauf lenken, dass etwa Rollstuhlfahrer oder auch Sehbehinderte sich bei uns möglichst selbstständig bewegen und so am Leben teilhaben können.“ Die Geschäftsführerin des paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Höxter leitet den Steuerungskreis des Netzwerks. Mit am Tisch sitzen Selbsthilfegruppen, Caritas-Behinderteneinrichtungen, das Familienerholungswerk des Erzbistums, Verantwortliche aus Stadt- und Kreisverwaltung, Vertreter aus Handel und Handwerk. Die Wünsche und Erfahrungen Betroffener sollen mit denen in Kontakt gebracht werden, die entsprechende Maßnahmen planen und anstoßen, so lautet die Überlegung der Netzwerk-Initiatoren.
(Quelle "Der Dom")
den ganzen Artikel finden Sie hier:

Der Paritätische im Kreis Höxter

Der Paritätische im Kreis Höxter ist der Dachverband und Plattform für rechtlich selbständige, gemeinnützige Vereine und Gesellschaften sowie für Initiativen und Selbsthilfegruppen, die mit ihren Angeboten, Diensten und Einrichtungen vielfältige soziale Hilfen für die Menschen vor Ort bereit halten.

Die Kreisgruppe Höxter ist eine Gliederung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Landesverband Nordrhein-Westfalen, der mit seinen Fachbereichen, zentralen Dienstleistungen und verbundenen Unternehmen die Leistungen der Kreisgruppe vielfältig ergänzt.

Chancengleichheit als Prinzip, der Gedanke der Gleichheit aller - der Parität- kennzeichnet das Selbstverständnis des Verbandes. Der Paritätische versteht sich als Solidargemeinschaft unterschiedlicher und eigenständiger Initiativen, Organisationen und Einrichtungen, die das breite Spektrum sozialer Arbeit repräsentieren. Demokratische Gesinnung, Toleranz und Offenheit sind für uns unverzichtbare Grundlagen sozialer Arbeit.

Der Paritätische unterstützt und fördert seine Mitgliedsorganisationen durch örtliche Interessenvertretung, fachliche Beratung und Information, organisatorische Hilfen sowie durch gegenseitigen Erfahrungsaustausch.

In der örtlichen Geschäftsstelle finden die Mitgliedsorganisationen und alle Bürgerinnen und Bürger AnsprechpartnerInnen, die Ihnen weiterhelfen.

Wenn Sie

  • Rat, Unterstützung und Hilfe von einer der örtlichen Mitgliedsorganisation brauchen,
  • eine Selbsthilfegruppe für sich oder einen Angehörigen suchen,
  • sich ehrenamtlich engagieren wollen,
  • gemeinsam mit anderen eine soziale Idee in die Tat umsetzen wollen und dabei Starthilfe benötigen,
  • die Arbeit des Paritätischen oder einer Mitgliedsorganisation unterstützen möchten,

... dann wenden Sie sich an uns.

 

Der Paritätische
Kreisgruppe Höxter

Neue Str. 15
37671 Höxter
Telefon: 05271 38 0042
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